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13Jan

Integriertes kommunales Klimaschutzkonzept für Ascheberg

Bauausschusssitzung vom 13-01-2015

Timetable:

Abschluss              30-09-2015

Workshops:

Auftaktveranstaltung              28-01-2015
WS Bauen und Sanieren        23-03-2015
Nutzerverhalten                      25-02-2015
Kraft-Wärme-Kopplung        05-03-2015

Inhalte der Arbeit:

  • Folgen des Klimawandels darstellen
  • CO2-Ausstoss steigt wieder an
  • Vorgehensweise:
    bisherige Vorgehensweise:
    CO2-Bilanz erstellen
  • bisherige Maßnahmen ó zukünftige Maßnahmen abgleichen
  • Energieträger unterteilt in die verschiedenen Sektoren, sowie Anteil Erneuerbarer Energien

Maßnahmen:

  • Verbrauchsreduktion
  • Energieträger modifizieren
  • Erneuerbare Energien
  • Wirtschaftlichkeit der Energieträger
  • Zielgruppen für die Umsetzung identifizieren (z.B. Schüler, Kinder, etc.pp)

Eine Internetseite zu den Inhalten des kommunalen Klimaschutzkonzeptes ist bei www.ascheberg.de finden.
Arbeitsziele sind Arbeitskreise und Workshops, sowie Einzelinterviews mit zentralen Einzelpersonen zu führen.
Kinder (Schule, Kindergarten) werden eine wesentliche Zielgruppe darstellen.

75 % der Fläche Aschebergs werden von der Landwirtschaft genutzt. Dabei gibt es weit weniger Wald, jedoch wesentlich mehr landwirtschaftliche Nutzfläche als im NRW-Landesmittel.

Die Beschäftigungsstruktur zeigt weniger Dienstleistung, jedoch 10x so Beschäftigte in der Landwirtschaft wie im NRW-Landesmittel an.
Es gibt 2.700 Einpendler (Arbeitskräfte, die nach Ascheberg kommen) und 5.100 Auspendler.

Die Wohnstruktur besteht aus insgesamt 3.600 Wohngebäude, wovon fast 95% Ein- oder Zweifamilienhäuser sind. Die Feuerungsanlagen werden zu 80% Gas, 18% Öl, 1% Holz betrieben. (Der Anteil der Stromheizungen wurde noch nicht erkundet)

Der Stromkonsum setzt sich zu 30% des Gesamtkonsums aus regenerative Energien zusammen, i.e.

  • 655 Photovoltaikanlagen       24%
  • 2 Windkraftanlagen               1,6%
  • 2 Biomasseanlagen 256 kW   4,0%
  • 4 Kraft-Wärme-Anlagen        1,4%

 

Auf die Frage: Können sie sich vorstellen, mit der landwirtschaftlichen Nutzfläche die wichtigste Kenngröße in der CO2-Bilanz mit einzubeziehen?, wurde ein Gespräch mit Aschebergs „Bauernführer“ angekündigt.
Die Frage „Wie binden sie die Ernährung mit ein, ganz entscheidende Größe?“ wird mit Kindern angesprochen werden. Allerdings warf Herr Silkenböhmer (CDU) den Grünen, basierend auf dieser Frage, „Verbotskultur“ vor. (Er hatte wohl Angst, dass irgendwann selbst die Chinesen sein Schweinefleisch nicht mehr essen !!!)

Verfasst am 13.01.2015 um 20:53 Uhr von .
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