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Ökoregion Ascheberg

 

 

03Mrz

10. Ökoregion Ascheberg braucht Hilfe!

Für die bisher geplanten Projekte der Ökoregion Ascheberg wie auch für weitere Projekte benötigen wir eine wissenschaftliche Expertise.

Daher bittet Ökoregion Ascheberg wissenschaftliche Institutionen um ihre
Unterstützung:

  • Ökoregion Kaindorf in Österreich,
  • Ökoregion Friesland in den Niederlanden,
  • TU Dortmund,
  • Uni Münster,
  • Uni BOKU Wien,
  • die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V.
  • etc.pp.

Gleichzeitig wird der Unterstützerverein
FÖA – Freunde Ökosystem Ascheberg
gegründet.

03Mrz

9. schnelles Internet für Alle

also auch für weniger wohlhabende Mitbürger in den Bauernschaften.
Für sie kostete das „schnelle Internet“ soviel wie sonst ihr „neuer Gebrauchtwagen“.
Das ist zu viel!
Ökoregion Ascheberg kümmert sich um diese Mitbürger, und kommt damit dem Ziel der Bundesregierung „Schnelles Internet für Alle“ entscheidend nach.

03Mrz

8. regionale Abfallwirtschaft: Wasserentsorgung und Kompostbildung

durch die CO2-reduzierte Kläranlage im Ascheberger Steenrohr mit ihren neuen Klärstufen wird das Abwasser bestmöglich gereinigt: der Plastikmüll wird entnommen, und das in den Emmerbach eingeleitete Wasser verhält sich Ökosystem-neutral.

Ein direkt neben der Kläranlage liegendes Kompostwerk mit integrierter Pyrolyseanlage wandelt regionalen biologischen Abfall in Dauerhumus und schafft für Landwirtschaft und Gartenbau einen Bodengesundheit steigernden Dauerhumus.

Informationsveranstaltungen machen das Projekt bekannt. Humus wird preiswert angeboten, und trägt dazu bei, dass Kompostwerk und Pyrolyseanlage wirtschaftlich arbeiten.

Als Zusatzstandort plant Ökoregion Ascheberg in einer zweiten Phase (in 2 bis 3 Jahren) das alte Klärwerk am Standort Herbern in dieses Ent- und Versorgungskonzept mit ein.

03Mrz

7. Bewusstseinsbildung bei Kaufverhalten und Plastikmüll

Ökoregion Ascheberg fördert mit Vorträgen, Workshops, und der Wirtschaftsförderung eine Abnahme des Plastikmülls und die Regionalisierung des Kaufverhaltens.
Regionalisierung des Kaufverhalten und das Plastikproblem werden zum öffentlichen Bewusstsein.

Gerade hier fehlt es zur Zeit noch fundamental …

03Mrz

6. Tourismus

wird gefördert durch Wanderwege und Genussradwege, so dass Ascheberg bekannt wird für einen sanften, nachhaltigen, regionalen Öko-Tourismus.
Ascheberg wird ein Musterort der Klimaneutralität, und gleichsam besucht, wie das Kaindorf, Saerbeck oder die dänische Insel Samsö werden.

03Mrz

5. Mobilität

heißt innovative Verkehrskonzepte, Fuß- und Radwege mit Velorouten für Jüngere, Bügerbuslinien und Bahnanschlüsse für Ältere,
Mitfahr-Apps und E-Tankstellen an Straßenlaternen überall und für Alle.

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4. Stromversorgung

mit Windenergie, Solarthermie, Photovoltaik und Energiespeicher.
Eine Bürger-Energie-Genossenschaft Ascheberg hilft bei der Finanzierung des Projektes und wird zu einer äußerst rentablen Geldanlage werden. Über online-Kredite wird die gesamte deutsche Gesellschaft beteiligt.
Autarke Energieversorgung?
Lüdinghausen hat’s schon: Windkraft macht’s möglich.
Die Ökoregion Ascheberg kann das auch!

03Mrz

2. Inklusion von Behinderten sowie Integration neuer Mitbürger

wird als ein ganz wesentlicher Bestandteil einer nachhaltig menschlichen Gesellschaft in der Ökoregion Ascheberg ganz besonders gefördert.

An unseren Schulen und Kindergärten wird Inklusion ganz vorne gedacht. Betriebe, die sich für unsere schwerbehinderten und älteren Mitmenschen einsetzen werden in unserer Gemeinde ganz besonders gefördert, und in ihrer Arbeit der Öffentlichkeit vorgestellt.

Jährlich wird eine besondere Idee prämiert unter dem Motto
Ascheberg ist inklusiv!

Aber auch und besonders wird sich die Ökoregion Ascheberg in diesem Zusammenhang um die Integration der Mitbewohner aus dem Ausland kümmern.
Es geht uns darum, von diesen neuen Mitbürgern neue Fähigkeiten für unser Zusammenleben zu lernen, wie zum Beispiel beim Umgang zwischen Jung und Alt.

03Mrz

3. Energiesparen, Wohnungsbau und Sanierung:

Ökoregion Ascheberg fördert den Einsatz technischer Hilfsmittel für die Energieeffizienz und von Geräten, die helfend Energie einzusparen:
Wärmepumpen, Solaranlagen, Solarthermie, energieeffiziente Heizkörper mit ihren Thermostatventilen, Wärmepumpen, Abgasanlagen, etc.
Ökoregion Ascheberg forciert eine aktive Beratung.

Ökoregion Ascheberg schafft energiesparende Gebäude.
Eine Ergänzung zur Grundsteuer B fördert das Energiesparen, und Ascheberg wird darin ein bundesweites Vorbild.

Der Wohnungsbau stellt die Sanierung und die Umnutzung bestehender Wohngebäude ganz nach vorne.
Der Wohnungs-Neubau findet im Wesentlichen nur noch in drei Bereichen statt:

  • sozialer Wohnungsbau,
  • Mehrgenerationenhäuser,
  • tiny houses

Im Außenbereich wird der Umbau von Bauernhöfen unterstützt, welche eine Multifunktionalität der Höfe stärken, eine Multifunktionalität nach dem Ex-EU-Agrar-Kommissar Dr. Franz Fischler. Sie bildet für die Landwirtschaft der Ausweg aus der Krise und der Abhängigkeit vom Weltmarkt.
Hierzu auch
Guido van Huylenbroeck et al. (2007): Multifunctionality of Agriculture:A Review of Definitions, Evidence and Instruments.

03Mrz

1. Landwirtschaft:

Landwirtschaft der Ascheberger Ökoregion reduziert die Klimagase und schafft Artenvielfalt.
Dafür wird sie dann natürlich vergütet. Damit wird sie regionaler und unabhängiger vom Weltmarkt.
Ascheberger Äcker werden zur Klimasenke mit der Aufnahmekapazität von über einer halben Millionen Tonnen CO2 im Jahr. Das CO2 ist durch den Dauerhumus eingebunden in unsere Böden, und macht sie damit fruchtbarer.

Überrascht?!
Humuslandwirtschaft bindet Aschebergs CO2, und bringt jedem teilnehmenden Bauern weit mehr als 3.000 € Deckungsbeitrag je ha.

Humuslandwirtschaft wird gefördert. Ökoregion Ascheberg baut dazu ein lokales CO2-Vermarktungsnetz auf, das die Landwirte für ihre Konzepte nachhaltig vergütet.
So können diese Bauern der Artenvielfalt Fläche überlassen.
Ökoregion Ascheberg strebt zunächst 10% der Ascheberger Ackerfläche für die Artenvielfalt an.
Ascheberger Landwirte haben für Artenvielfalt sehr viel über.
Ökoregion Ascheberg ermöglicht es ihnen, und seien Sie gewiss:
Ascheberger Landwirte werden zu Klimahelden,
Und unsere Bienen und Insekten werden sich in Ascheberg wieder wohl fühlen!

Auch die Gemeinde fördert Artenvielfalt in den Bauerschaften, indem sie endlich den Mulchschnitt an ihren Gemeindewegen eingestellt, und nur noch einmal im Jahr den Wegerand mäht und das Schnittgut abfährt.
In einigen Jahren blühen dann dort wieder die Blumen!

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