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16Okt

Die Landwirtschaft muss sich ändern!

Die Landwirtschaft muss sich ändern!

6 bis 7-stellige Grossinvestionen sind für einen Bauernhof NIE nachhaltig und daher steuerrechtlich zu erschweren, bzw. besonderen Umwelt-Prüfungen zu unterziehen.
Wachse oder Weiche
als Motto einer neoliberalen Agrarpolitik zerstört Umwelt und Bauernhöfe. Grossinvestitionen spielen in diesem sozialdarwinistischen Gesellschaftsspiel.
SOZIALDARWINISMUS IST NIE NACHHALTIG!!

 

Die Landwirtschaft muss sich ändern!

Die aktuelle Agrarindustrie wird vergeblich um eine Anerkennung in der Bevölkerung kämpfen:

  • Tierwohl geht anders (siehe PD Detlef Fölsch)
  • Feinstaubemissionen (Bodenersion durch Wind, Sekundärphasen der Ammoniak-Ausgasung, etc.) auf dem Land dürfen nicht verschwiegen werden
  • Verkehrsbelastungen rauben etlichen Mitbürgern nachts den Schlaf
  • Schwerstmaschinien zerstören Gemeindewege

 

Die Landwirtschaft muss sich ändern!

also der durch Sojaschrotimporte bedingte Stickstoff (Eiweisse bilden sich aus N) und die Artenvielfalt sind Antipoden, i.e. die ständige Stickstoffdüngung zerstört die Pflanzenvielfalt einer Landschaft
Sojaschrotimporte
also die auf Round-up-ready-systems und seine aktuellen Nachfolger Ackerkulturen zerstören Regenwälder (Brasilien) und Kinderleben (Argentinien). Toni Hoffreiter fordert zurecht dies den Käufern (Tierhaltern) und nachfolgenden Kunden bewusst zu machen (Tabak-werbungs-gleich wäre unser Vorschlag)

Gülleausbringung
beschleunigt den Klimawandel, da seine salzhaltigen Substanzen das auf Süsswasser ausgerichtete Bodenleben und damit auch den Dauerhumusgehalt der Böden zerstört.
1% Dauerhumus bindet 80 Tonnen CO2 je Hektar. Die Terra Preta Böden des Amazonasregenwaldes oder die Böden der Schwimmenden Gärten Mexicos enthalten über 20% Dauerhumus.

Ackerböden
werden bei aktueller Nutzung in spätestens in 60 Jahren ihre Fruchtbarkeit verloren haben Diese Aussage wurde von der FAO wissenschaftlich unterlegt!

Wir hoffen, jetzt miemt keiner D.Trump und hält die Wissenschaft für eine chinesische Erfindung

Die Landwirtschaft muss sich ändern!
Verbesserungen der Landwirtschaft müssen nachhaltig sein, i.e. Umwelt und Bevölkerung integrieren.
Vorschläge dazu könnten als Versuchsanlagen gefördert werden, und zumehmend als neue Keimlinge ihre Umsetzung finden:

  • Humuslandwirtschaft – siehe Klimaregion Kainsdorf –
    • bremst Klimawandel ganz massiv durch CO2-Sequestrierung
      (80t CO2 / ha und 1%mehr an Dauerhumus!!):
      CO2-Abgaben eindeutig erhöhen und CO2-Sequestrierung vergüten
    • fördert landwirtschaftliche Vielfalt
  • Social Farming -siehe Petrarca und van Elsen –
    • Landwirtschaft und Tourismus,
    • Landwirtschaft und Information der Öffentlichkeit (s. Hof Deventer, Rinkerode),
    • Landwirtschaft und Behinderte (St.Georg),
    • Landwirtschaft und Strafvollzug,
    • Landwirtschaft und Integration von Flüchtlingen geringerer Schulausbildung, …
  • Urban Farming – die moderne Form des Schrebergartentums ist auch in Deutschland angekommen. Sie wurde und wird
    • in Havanna erfolgreich praktiziert,
    • findet in Caracas Ausdehnung,
    • und soll Vancouver bis 2030 zu großen Teilen versorgen
    • in D: Berlin, Köln, Andernach;
    • die Städte Berlin und Hamburg bilden D’s Standorte höchsten Honigertrages!!
  • Solidarische Landwirtschaft – CSA befindet sich in der Ausdehnung;
    • Die Common Supported Agriculture befindet sich in der Ausdehnung.
    • Kunden werden Mitglied des Bauernhofes. Gleich einer Aktie kaufen sie Anteile an der Produktion des Hofes und bekommen in regelmäßigen Abständen eine Kiste mit Lebensmitteln.,
  • Social Herding
    • Wanderschafthaltung verhindert die für die Artenvielfalt so gefährliche Landschaftsfragmentation, i.e. Zerteilung der Landschaft und deren Flora und Mikrofauna
    • wird bereits erfolgreich mit sozialen Konzepten kombiniert:
      • Tourismus,
      • Integration Krimineller Jugendlicher,
      • Integration von neuen Mitbürgern,
      • Arbeit mit Kindergärten,
      • Naturkunde,
      • etc pp,
    • ist wie Social Farming mit sozialen Konzepten zu kombinieren
  • Landschaftsarchitektur –
    • Agrarwüsten durchziehen das Münsterland
      Agrarwüsten?
      Jawohl!
      Wüste beheimaten nur annuelle Vegetation, wie die hiesigen Ackerflächen: Mais Weizen Gerste
      Wüsten bestehen nus aus abließenden Wasserkreisläufe: Niederschlag, Drainage, Vorfluter, Fluss, Ozean, ….
      Wüsten haben einen niedrigen DAUERHUMUS(!)gehalt, wie bei hiesigen Ackerflächen: < 3% Dauerhumusgehalt
    • zerstören nicht nur unsere Artenvielfalt, sondern die Pufferkapazität der Natur und ihrer Böden gegen Extremklimaereignisse

All diese Keimlinge einer
„Landwirtschaft von Morgen“
sollten, ja müssen in JAMAIKA Beachtung finden.
Landwirtschaft muss Grün werden. Da haben wir vollkommen recht!
Unter Renate Künast wichen weit weniger Betriebe als unter Christian Schmidt. Ihr Einfluss schütztet die Landwirtschaft vor dem Sozialdarwinistischem Wachse oder Weiche.
Das spricht bei den Jamaika-Verhandlungen eindeutig für

Landwirtschaft in Grüner Hand!

 

24Sep

Wahlkampf Revue passieren lassen – Werden die Verbotsparteien siegen?

Der Bundestag wird zum 19. Mal gewählt.
Zum 10. Mal könnte B’90-Grüne unserer Umwelt ein größeres Gewicht in den palamentarischen Diskussionen und in der Öffentlichkeit verleihen.

Leider fand dies – der Aspekt einer für den Menschen zukunftsfähigen Ökologie in Deutschland und der Welt – im Wahlkampf nicht die ihm gebührende Berücksichtigung.
Wir können uns hier sehr unzufrieden mit uns selbst zeigen, dass wir
Klimaschutz,
Artenschutz und
umweltgerechter Landwirtschaft
nicht zu den Wahlkampf dominierenden Themen machen konnten.
Dementsprechend erklärt sich unser niedriges Wahlergebnis.

Andere Parteien klassifizieren uns als Verbotspartei.
Hier aber zeigt sich wieder einmal die Weisheit kindlicher Sprüche:
„Wer es sagt der ist es selber!“
Weise gesagt!
CDU/CSU, FDP und AFD sowie auch die SPD lehnen es ab, Konsequenzen aus der für das Leben auf unserem Planeten so essentiellen Themen zu ziehen:

  • Klimawandel spielt in ihrer Politik eine untergeordnete Rolle
  • Artenvielfalt wird weiterhin durch ihre politischen Entscheidungen zerstört
  • Landwirtschaft ist nicht zukunftsfähig und artengerecht, zerstört mit ihrem sozialdarwinistischem freien Wettbewerb die Landwirtschaft armer Menschen und Bauern auf diesem Planenten und in Deutschland, sowie erzeugt ungesunde Lebensmittel
  • die Überlebenskapazität unseres Planeten findet in ihrer Politik überhaupt keine Berücksichtigung

CDU/CSU, FDP und AFD verbieten unseren Enkeln ihre Zukunft, verbieten ihnen ein angenehmeres Leben auf diesem Planeten.
Wie ihr Leben aussehen wird, sahen wir bereits diesen Spätsommer 2017 in der Karibik mit ihren Unwetterereignissen.

B’90-Grüne ist die einzige Partei, die diese sich ankündigende Katastrophe für die Menschheit in Deutschland und der Welt in ihrem Programm voll berücksichtigt.
Wir wollen unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln die Zukunft auf diesem Planeten erlauben, während sie CDU/CSU, FDP und AFD ihnen verbieten.
Leider gelang es nicht diesen zentralen Aspekt dem Wähler in angemessener Weise näher zu bringen.

Daher sind wir mit unserem Wahlkampf nicht zufrieden.
Anstatt mit dem unseren Thema gebührendem Abstand zu den anderen kleinen Parteien zur entscheidenden Wahlpartei der neuen alten Kanzlerin zu, werden wir einer unter vielen.
Schade!

26Jun

Wahlkampfversprechen Laschet

Hat die Förderschule, Davensberg in Herrn Laschets Amtszeit ihren letzten Schultag?

Die Landtagswahlen führten zum Regierungswechsel in NRW. Der Wunsch des Wählers nach Änderungen in der Schulpolitik spielte eine ganz zentrale Rolle.
Die Aufwertung des Elternwillens bei der Schulwahl der Kinder sowie der erstmalige Versuch UN-Mahnungen im Zuge der Inklusion umzusetzen führten dazu, dass unter Leitung der Schulminmisterin Löhrmann die Schullandschaft eine starke Wandlung erfuhr.

Für Ascheberg bedeutet dies nicht nur die Einführung der Profilschule, sondern auch optionale Auswirkungen auf die Förderschule in Davensberg. Da immer weniger Eltern ihr behindertes Kind an dieser Schule unterrichten lassen wollten, sollte diese Schule geschlossen werden.

Herr Ministerpräsident Laschet hatte aber im Wahlkampf versprochen, dass im Falle seiner Wahl, in seiner Amtszeit landesweit keine Förderschule geschlossen werde. Er sah hier einen der grundlegenden Fehler in der Schulpolitik Löhrmann.
Wird er diesen von ihm sogenannten Fehler jetzt korrigieren?

Was würde das für Ascheberg bedeuten?
Wird er wie seinerzeit Merkel mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg auch aus der Schließung der Burgschule Davensberg aussteigen?

Oder haben wir es hier wieder einmal mit einem populistischen Stimmenfang nach dem Motto
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“
zu tun?

Wir werden es sehen … .

Unter Umständen war die Schul- und Elternpolitik von Frau Löhrmann doch die absolut richtige Antwort auf den demographischen Wandel, die Demokratisierung des Elternwillens und die UN-Mahnung zur Inklusion in Deutschland, also eine mutige Entscheidung einer mutigen Frau.
Die Geschichte wird es zeigen.
Dann bliebe uns nur zu sagen:
„Danke Sylvia, dass Du mit uns den Weg in eine andere Schulpolitik gegangen bist!“

16Feb

B’90-Grüne in Ascheberg zum Kommunalhaushalt 2017

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Sehr geehrte Kollegen,
liebe Mitbürger,

leider finde ich mich aufgrund einer Arbeitsunfall bedingten Fraktur nicht in der Lage an unserer Ratssitzung zur Verabschiedung des Gemeindehaushaltes 2017 teilzunehmen.
Eine eventuell mögliche Vertretung durch Kollegen von B’90-Grüne OV Ascheberg war aus arbeitstechnischen Gründen nicht möglich.
Sie waren alle verhindert.

Es wird Ihnen nicht schwerfallen, sich vorzustellen, wie sehr wir es bedauern nicht öffentlich Stellung beziehen zu können.
Gerade 2016 empfinden wir als ein Jahr des Scheiterns grüner Projekte in unserer Heimatgemeinde:

  • Die Profilschule entscheidend initiiert durch Frau Ministerin Sylvia Löhrmann schließt langsam aber sicher ihre Pforten.
    Es gelang dazu beizutragen, dies zu verhindern!
  • Wir konnten Ascheberg nicht noch weiter zu einer das Klima schonenden Gemeinde zu wandeln.
    Das zwei-Grad-Ziel ist für unsere mittlere Klimagasproduktion utopisch:

    • Es fehlen die angestrebten Überland-Radwege, für das Klima schonendste aller Verkehrsmittel, das Fahrrad. Sie hätten unsere Radfahrer sicherer gemacht, ihr Leben geschont!
    • Wie viele Elektrotankstellen existieren in Ascheberg?
    • Warum ist die hiesige Landwirtschaft immer noch der Mega-Produzent von Klimagasen:
      • Weideumbruch,
      • eliminieren perennierender Vegetation,
      • Tiefplügen,
      • industrielle Tierhaltung mit Futtermitteln aus Übersee,
      • etc.pp.
    • Baugebiete fördern weiterhin den Klimawandel und die Versiegelung von Landschaften
  • warum gibt es Ascheberg noch keinen einzigen Bio-Betrieb?
    Wäre es nicht Aufgabe der Gemeinde diesen Wandel zu unterstützen?
  • … und die Gerechtigkeit in unserer kommunalen Politik:
    • warum werden „ungerechte Bauvorhaben“ unterstützt?
      Die Gemeinde fördert vielmehr diese „ungerechten Bauvorhaben“ durch unsere Haushaltsmittel?
    • warum fehlt in den Vorgaben zu Baugebieten jedlicher sozialer Wohnungsbau?
    • warum überlässt die Gemeinde eine Integration von Flüchtlingen Dritten?
      Warum kümmert sie sich nicht um die Integration sie nicht in allererster Linie die weiblichen Flüchtlinge.
      Sozialwissenschaftlicher haben mittlerweile auf die Bedeutung der Integration von Frauen zur Vermeidung des religiösen Extremismus hingewiesen.
  • Warum mindert die Gemeinde die Hebesätze der Steuern, und wendet keine Mittel für diese sozialen Aufgaben auf?
    Warum wird die Grundsteuer A nicht angehoben? Schließlich zerstört vor allem die industrialisierte Landwirtschaft mit ihren Achslasten von über 10 Tonnen die Gemeindewege, die während der Flurbereinigung zum überwiegenden Teil von mittlerweile stillgelegten landwirtschaftlichen Betrieben gezahlt wurden.
    Warum hat das Verursacherprinzip in Ascheberg hier keine Gültigkeit?
  • Müssen wir eine Landwirtschaft unterstützen, welche davon lebt, die „chinesische Demokratie“ durchzufüttern?
  • Warum können wir in Ascheberg nicht mithelfen zu verhindern, dass unser Münsterland seinen „toten Frühling“ erlebt?
    … „silent spring“ im Münsterland?
    Diesen Winter waren die Vögel bereits verschwunden!!

 

Es gelang uns nicht, der Politik entscheidende Richtungen zu weisen? Unsere Überzeugungskraft reichte nicht aus.
Und ich hätte angesichts dieser Niederlagen, gerne mein Unvermögen auch in der Öffentlichkeit zugegeben.
Leider hindert die Fürsorge um eine rasche Genesung, diesen Termin am 16. Februar wahrzunehmen.

01Nov

Integration in Ascheberg

Arbeit ist wesentlich für das Selbstwertgefühl und den gesellschaftlichen Status;
der Arbeitsplatz ist Ort des täglichen fairen Miteinanders und respektvollen Dialogs.
Arbeit ist der Motor für Integration und gleichzeitig Indikator für das Gelingen von Integration. ...“
und
… Der Arbeitsmarkt hat entscheidende Bedeutung für die Integration. Erwerbsarbeit ermöglicht es Migrantinnen und Migranten, soziale Kontakte zu Arbeitskolleginnen und -kollegen aufzubauen, sich aktiv in die Aufnahmegesellschaft einzubringen und vor allem ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu finanzieren. Arbeitsmarktintegration ist somit ein Kernelement gesellschaftlicher Integration.
So fasst unsere Bundesregierung ihre Integrationspolitik zusammen.

Diese Politik muss in den einzelnen Gemeinden realisiert werden.
Wie aber sieht diese Umsetzung der Regierungspolitik in Ascheberg aus?
Die Gemeindeverwaltung sollte dazu den einzelnen Arbeitgebern, die Migranten einstellen wollen, verschiedentlich Hilfestellung leisten.

Aktuell aber konnte unsere Gemeindeverwaltung nicht aushelfen, weil die zuständigen Mitarbeiter sich bis an ihre Grenzen belastet finden.
Aber das wäre jedoch ein Treppenwitz:
in Zeiten bester Haushaltseinnahmen scheitert Integration an sparsamer Personalpolitik.

B’90-Grüne OV Ascheberg fragt daher an, ob angesichts zwischenzeitlich hoher finanzieller Überschüsse im Gemeindehaushalt nicht dringlichst ratsam ist, hier eine zusätzliche Teilzeitkraft einzustellen, um zu ermöglichen, das wir die staatlich festgelegten gesellschaftlichen Ziele auch in Ascheberg umsetzen können.
Die Integration der Migrantinnen und Migranten wird ein echter Gewinn für Ascheberg sein, eine echte Win-win-Situation für Alle, die wir nicht verstreichen lassen dürfen.

31Okt

Unplastic Ascheberg

Plastikreste kontaminieren unsere Ozeane.
Diese Reste rühren insbesondere von Plastiktüten her.
Sie wurden in den vergangenen Jahrzehnte zu einem weltweiten Problem, das auch uns hier und heute in Ascheberg in unserem Alltag betrifft.

Jetzt frag sich der Ascheberger Mitbürger gewiß:

  • Was soll denn das jetzt schon wieder?
  • Wie wirkt sich denn das auf unseren direkten Alltag hier in Ascheberg aus?
  • Wir sparen doch schon Plastiktüten ein, wo immer es nur geht.

Nun, dieses Problem trifft uns von beiden Seiten: vom Konsum und von der Produktion her.

Wenn wir beispielsweise Fisch konsumieren, als leckere und vermeintlich so gesunde Speise, garantiert uns niemand, dass dieser Fisch nicht auch schon ins Meer gespülte Plastikreiste verspeist hat. Wissenschaftler jedenfalls konnten derartige Reste in nahezu jedem Fisch in fast allen Meeren dieser Welt nachweisen.
Ebenfalls Reste der von der Landwirtschaft genutzten Pflanzenschutzmittel gelangen ins Meer, und diese Pflanzenschutz-Säuren reagieren dann mit den Plastikresten, die überall auf sie warten. Vom Fisch gefressen landet dieses Pflanzenschutzmittel dann irgendwann, am Ende der Nahrungskette wieder auf unserem Teller.
Guten Appetit!
So schließt  sich der Kreislauf vom Produkt zum Konsum, und Plastiktüten in Nordsee, Atlantik und Mittelmeer entlarven die 100%-ig geschlossenen Stoffkreisläufe unserer Abfälle als eine Mär des guten Glaubens. Wir müssen also das Unheil an der Wurzel ausreißen, und die Wurzel Plastiktüte liegt doch auch in den Geschäften und Märkten Aschebergs. Hinzu kommen Stoffe, die Mikroplastik beinhalten, täglich in unserem Alltag genutzt werden, und über die Kläranlage in Flüsse und Meer gelangen (BUND: Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr!).

„Unplastic Billerbeck- auf dem Weg zur plastikfreien Stadt“
heißt ein vorbildliches Projekt in unserer direkten Nachbarschaft. Es startete am 1.9.2015, und heute sind die Geschäfte Billerbeck plastikfrei, und Billerbeck hat seinen Plastiktütenkonsum bereits um über ein Drittel gesenkt.

B’90-Grüne-OV Ascheberg schlägt vor, dass der Rat der Gemeinde Ascheberg diese Initiative aufgreift, und die Ascheberger Geschäfte auffordert bis zu einem nahe liegenden Datum Plastiktüten rein zu verkaufen. RWE geht hier ja schon beispielhaft voran, auch wenn dort noch an Gemüse- und Fleischtheke die Plastiktüte regiert.

Wir fragen also den Gemeinderat sich hinter die Initiative „Unplastic Ascheberg“ zu stellen, und damit einen Anfangspunkt zu setzen, auch Ascheberg plastikfrei zu machen. Die Gemeinde könnte die Geschäfte auffordern plastikfrei zu verkaufen, die Mitbürger durch Vorträge zum plastikfreien Leben aufklären, etc.pp.

Lasst uns Ascheberg plastikfrei machen!
Let us unplastic Ascheberg!

17Sep

Zwischen Infraschall und Verspargelung: die Bremse der Windenergie

B’90-Grüne OV Ascheberg will die Windenergie so schnell wie möglich, um in solidarischer Anstrengung mit windärmeren Standorten die Energiewende zu schaffen.
Der Ascheberger Gemeinderat brauchte unter Führung der CDU mehr als 5 Jahre, in denen fast nichts geschah, um im letzten Augenblick sehr halbherzig „so wenig wie möglich“ (das WEA-Motto des Bürgermeisters, von CDU, UWG und FDP) zu genehmigen.

B’90-Grüne will alles andere als diesen beinahe-Stillstand des gemeindlichen Handelns.
Wir stehen für mehr Windenergie und zwar so schnell wie möglich. Bei dem von der rot-grünen Landesregierung explizit unterstützen Modell der Bürgerenergie hätte jeder Ascheberger sein für Geld in die Windenergieanlagen anlegen können, und für 1.000 angelegte Euros nach 20 Jahren mindestens 2.200 Euro wieder bekommen. Dazu hätte der Entscheidungs- und Beantragungsprozess noch 2016 beendet werden müssen. Windenergieanlagen in 5 Konzentrationszonen zu vereinen, und Ascheberg zu einer ökologischen Vorbildregion zu wandeln, steht für die Kommunalpolitik von B’90-Grüne OV Ascheberg.

Dieses politische Ziel wurde in einer Diskussion zwischen Infraschall und Verspargelung zerrieben. Zwischen Infraschall und Verspargelung pendeln die Argumente der Nein-Sager im ländlichen Raum in den allermeisten Gemeinden. Nur dort, wie im Münsterländer Saerbeck, wo die Energiewende ernst betrieben wird, lächeln die Bürger über diese Argumente.
Infraschall habe schlimmste Auswirkungen auf unsere Psyche und auf unseren Allgemeinzustand, behaupten die Nein-Sager. Zwar seien Studien noch nicht abgeschlossen, aber das Ergebnis stehe eigentlich schon fest. Und so reisen sie zu den Diskussionen, oder zur Sammlung von Unterschriften mit ihrem Infraschall erzeugendem SUB. Sieht denn so Glaubwürdigkeit aus?

Über den Begriff Verspargelung muss jeder Kenner der Materie ebenfalls nur schmunzeln:
die Spargelstange gedeiht und reift unterhalb der Erdoberfläche und wird dann von unterbezahlten Facharbeitern geerntet.
Muss denn eine Pflanze als Symbol herhalten, schlagen wir der Nein-Sager-Fraktion die Sonnenblume vor.
„Versonnenblumung der Landschaft durch Windenergieanlagen“,
stünde als botanisches Symbol der Wirklichkeit dann wesentlich näher.

 

Hubertus Beckmann
(B’90-Grüne OV Ascheberg)

17Sep

Landwirtschaft braucht einen Systemwechsel

Der Landwirtschaft mit ihren einzelnen Bauern geht es nicht gut.
… und das obwohl sie der ökonomischen Botschaft des Wachsens treu gefolgt sind. Nie war das Mittel der Betriebe in Deutschland so groß wie heute.
Selten ging es der Landwirtschaft wirtschaftlich so schlecht.
… ist dies jetzt das Ende des betriebswirtschaftlichen Mottos
„Wachse oder Weiche“.
(praktizierter Sozialdarwinismus live )

Bietet denn der ökologische Landbau hier eine nachhaltige Lösung an?

Wenn wir die Bauern des organischen Landbaus befragen, stellen wir fest:
auch ihre Betriebe sind in den letzten 20 Jahren größer geworden!

Daher unsere Visionen einer anderen Landwirtschaft:

  1. Die Landwirtschaft muss demokratischer werden
  2. Die Landwirtschaft muss vielfältig werden
  3. Die Landwirtschaft muss wieder der Allgemeinheit dienen
  4. Landwirtschaft muss den Klimawandel einbremsen und für sauberes Grundwasser sorgen

Motto 1:
Die Landwirtschaft muss demokratischer werden

Auch für den okologischen Landbau gilt irgendwo das Motto „Wachse oder Weiche“.
Frag mal die anwesenden Biobauern, wie groß ihre Betriebe vor 20 Jahren waren, und wie groß sie heute sind.
Im Mittel wirst Du ein signifikantes Wachstum feststellen.
Jetzt werde ich niemanden zitieren (Marx, Böll, etcpp., um die Demokratie-Defizite dieses „Wachse oder Weiche“-Mottos aufzuzeigen. Mit Transparenz hat das nichts zu tun, wie die gelegentlich aufgedeckten Betrügereien zeigen.

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Motto 2:
Die Landwirtschaft muss vielfältig werden

Die Landwirtschaft rennt auch im Biologischen Landbau in die Sackgasse der Spezialisierung:
Milchviehbetriebe, Legehennen, Schweine, Saatgut, …
Den Landwirtschaftlichen Allrounder gibt es nicht mehr. Der Verbraucher benötigt die (ökologischen) Produkte einer Vielzahl von Betrieben um sich ernähren zu können.
Das hat sich in den letzten 30 Jahren auch bei den Biobetrieben verändert. Folge des ökonomischen Drucks mit dem Motto „Wachse oder Weiche“.
Heutige Agrarflächen erfüllen (auch im Biolandbau) gemäß verschiedener ökologischer Gesichtspunkte Wüstenstandards, sind also als Agrarwüsten zu klassifizieren:
-hydrologisch: ablaufende limnologische Systeme;
-botanisch: anuelle Vegetation;
-pedologisch: Uniformität (i.e. Abwesenheit) der Bodenhorizonte, geringste Wurzelmassegehalte (<5%), niedrige Bodenfruchtbarkeit bedingt durch geringe Dauerhumusgehalte;
-zoologisch: geringste Artenvielfalt, Vegetation ohne Biotopfunktionalität.

 

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Motto 3:
Die Landwirtschaft muss wieder der Allgemeinheit, also der Zukunft dienen!

Landwirtschaft hat auch im Biologischen Anbau durch die Vergrößerung der Schläge und die Konzentration auf die Nährstoffversorgung der Anbaukulturen mit einhergehender Ertragssteigerung zum Rückgang der Artenvielfalt beigetragen – natürlich nicht so stark wie die konventionelle Landwirtschaft, aber ebenfalls in einem Maße, der typisch für das Anthropozän ist, also über kurz oder lang die Schwellen-begrenzte Nachhaltigkeit unserer evolutionär entwickelten Umwelt verlässt.
Und:
Fragmentation der Agrarlandschaft verhindert Migration und forciert dadurch das vom Klimawandel bedingte Artensterben (Thuiller et al.). Klimawandel wird weltweit zum bedeutendsten Trigger des Artenstebens.
Biologische Vielfalt ist das höchste Gut dieses Planeten (siehe Schöpfungsgeschichte -;).
Nur als Folge dieser Vielfalt entstand der Mensch, nur in dieser Vielfalt überlebt er!
Landwirtschaft hat auch im Biologischen Anbau durch die Vergrößerung der Schläge und die Konzentration auf die Nährstoffversorgung der Anbaukulturen mit einhergehender Ertragssteigerung zum Rückgang der Artenvielfalt beigetragen – natürlich nicht so stark wie die konventionelle Landwirtschaft, aber ebenfalls in einem Maße, der typisch für das Anthropozän ist, also über kurz oder lang die Schwellen-begrenzte Nachhaltigkeit unserer evolutionär entwickelten Umwelt verlässt.
Ein erster Ansatz ist die Agroforst-Landwirtschaft. Ein Beispiel: http://www.oekoregion-kaindorf.at/index.php/arbeitsgruppen/ag-landwirtschaft/agroforstsystem/agroforst
Aber auch und vor allem sind dies die Permakulturen (nach Mollison und Holmgren), die der Vielfalt Raum geben können (zB http://www.permakultur-mutter-erde.de/)

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Motto 4:
Landwirtschaft muss den Klimawandel einbremsen und für sauberes Grundwasser sorgen

Mein Lieblingsthema …. sin comments!

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Lösungsansätze
langsam aber zügig über bei verteilte Versuche in die Agrarumwelt einpassen.
Die soziale, ökologische und ökonomische Umwelt wird die Versuchsansätze evaluieren.

  1. Humuslandwirtschaft
  2. Community supported agriculture (Solidarische Landwirtschaft) und Social Farming
  3. Urban Farming
  4. Social herding

Diesen Lösungsansätzen gemein ist, dass sie

-einen verhältnismäßig geringen Anteil an fossiler Energie benötigen
-regionale Ansätze der Lebensmittelversorgung darstellen
-geschlossene, kleinräumige Kreisläufe fördern
-das Bodenleben positiv beeinflussen
-den Boden von Umweltgiften reinigen
-das Klimagas CO2 binden
-den Kontakt Landwirtschaft-Bevölkerung wiederbeleben.

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1.
Humuslandwirtschaft
ist in der Ökoregion Kaindorf zum Erfolgsmodell geworden.
Humuslandwirtschaft
-bindet CO2 [2013 hätte 1 % mehr Dauerhumus auf allen BRD-Ackerflächen den kompletten jährlichen CO2-Ausstoss der BRD gebunden],
-gibt dem Böden eine größere Resilence gegen Extremklimaereignisse [Schwammfunktionalität eines garen Bodens],
-macht den Boden leichter, also energieschonender bearbeitbar macht,
-bindet Schwermetalle und sorgt für sauberes Grundwasser.

Letzteres hat in Österreich die Humuslandwirtschaft bis in das Interesse der höchsten Regierungskreise geführt. Es bleibt zu hoffen, dass van der Bellen die Wahlen gewinnt.

2.
Community supported agriculture
bindet den Konsumenten mit in die Landwirtschaft ein. Sie können Aktien vom Hof kaufen sowie selber aktiv werden.
Solidarische Landwirtschaft ist die Demokratisierung der Landwirtschaft und bringt ökonomisch schwachen Betrieben neues Kapital, da solidarische Bürger Anteile an der Produktion einkaufen (vergleichbar mit Aktien).
Siehe
https://gemuesefreuden.wordpress.com/
http://www.entrup119.de/gaertnerhof/csa.php
Social Farming bildet ein weiterer Ansatz dieses Weges. (siehe Soziale Landwirtschaft – soziale Leistungen multifunktionaler Höfe – http://www.sofar-d.de/)

3.
Urban Farming
Nicht nur Hr. Schrebers Schrebergärten gehören dazu. Havanna versorgte sich größtenteils selber und Vancouver arbeitet an einer Selbstversorgung mit Lebensmitteln (Sole Food Street Farm), in Berlin steht es in den Anfängen, …..
.

4.
Social herding
Das  Projekt TRUNPA (Transhumant Rangeland Use and Networking of Protected Areas) hatte zum Ziel Wanderschafhaltung.
Schafe als Samentaxi brechen die Fragmentation der Landschaften und ermöglichen der Vegation besonders schnell Klimawandel-angepasst zu migrieren.
http://www.trunpa.eu/plakat.pdf
Ein weiterer diesbezüglicher Lösungsansatz liegt unter
http://trunpa.eu/korridore.pps (eine Präsentation zu sehr realem Ansatz)
Lärmschutzwälle entlang von Verkehrswegen brechen die Fragmentation und schützen Menschen vor gesundheitsschädlichem Lärm.
Social hering
Wanderschafhaltung ist
-Basis für naturnahen Wandertourismus (Hirten begleiten, siehe Andalusien)
-Therapie für kriminelle Judendliche; Markus Steffen  (Veldenz a. d. Mosel): Wanderschäferei mit therapeutischer Zielsetzung, Titel: „Menschen, Schafe, Landschaften“ Soziales Lernen und emotionale Entwicklung in der Wanderschäferei
-Arbeit mit Schulen
-Behindertenarbeit
-alte Menschen in der Schäferei
-etc.pp.

03Sep

Scheitert die Windenergie in Ascheberg?

Mit der Entscheidung aus der Kernenergie mit ihren Ewigkeitskosten und Ewigkeitsrisiken auszusteigen müssen wir für Alternativen in unserer Energieversorgung sorgen. „Die moralische Verpflichtung, für den Klimaschutz etwas zu tun“ (Michael Krieger) verbietet eine Nutzung von Kohlekraft und Braunkohle:
fossile Energien bringen uns dem unwiderbringlichen Klimawandel näher.

Biogasanlagen sind aufgrund immanenter Lecks, aus denen das hocheffiziente Treibhausgas Methan strömt, der ihnen innewohnenden Gefahr einer Ausbildung und Propagierung von Krankheitskeimen sowie hoch problematischen Abfallprodukte der schlechteste aller Auswege.

Es verbleiben Solarenergie und Windenergieanlagen. Beide bilden für Ascheberg eine Möglichkeit, ja eine Verpflichtung, um eine klimaneutrale Energiesicherheit für die Zukunft mitzutragen. Hier liegen die notwendigen Flächen, die in dichtbesiedelten Regionen, wie dem Ruhrgebiet fehlen. Solarenergie wurde in mehreren Initiativen bereits zum wesentlichen Faktor der Ascheberger Energieversorgung gemacht. Bei der Windenergie jedoch scheint Ascheberg einzuknicken.

Gemeinden die Saerbeck haben den Weg der Windenergieanlagen bereits frühzeitig mit großem Erfolg beschritten. Der regionalen Energieproduktion gehört die Zukunft im 21. Jahrhundert, und wer hier zu spät kommt, den straft das Leben.

Die von B’90-Grüne so favorisierten Bürgerenergieparks bieten den Bürgern Aschebergs langfristig die Möglichkeit, ihr Geld mit auf dem Kapitalmarkt nicht mehr zu erzielenden Zinsen von 3,5 bis 4,5 Prozent, sicher anzulegen. Am 31.12.2016 sinkt diese Zinssicherheit drastisch und die Energieriesen werden das Heft wieder in die Hand nehmen. Die Chance einer der Demokratie immanenten Regionalisierung wäre wieder einmal vertan.

Die Maxime des Ascheberger Rats für die Errichtung von Windenergieanlagen „So wenig wie möglich – so viel wie nötig“ bedeutet ein Einknicken vor den Gegnern der Energiewende. Wenn vom Bürgermeister angefangen als böse drohende Zukunft von einer Verspargelung der Landschaft gesprochen wird, scheint es sich hier um einen freudschen Versprecher zu handeln. Spargelstangen gedeihen unterirdisch und werden unterirdisch geerntet.

Konzentrationszonen sollen diese sogenannte Verspargelung der Landschaft verhindern. Aber jetzt werden wohl auch diese Konzentrationszonen ad acta gelegt, bzw. politische Kräfte sorgen dafür, dass sie in die Hände von Großinvestoren fallen. Damit wurde nicht nur die langfristige Geldanlage unserer Mitbürger in regionale und gewinnsichere Projekte, sondern auch ein wesentlicher Schritt zur weiteren Demokratisierung unserer Gesellschaft ad acta gelegt.

„C’est la vie“ in Westfalen!

13Mai

Faktencheck zum WN-Artikel „Neue Bleibe mit Öko-Zertifikat“

Die neue Ascheberger Flüchtlingsunterkunft an der Amelsbürener Straße, Davensberg liegt außerhalb des Dorfes in der anliegenden Bauernschaft. September 2015 wurde erstmals über die Notwendigkeit dieser neuen Unterbringung nachgedacht. Dabei wurde zunächst noch ganz ohne einen Weg in die anliegende Ortschaft Davensberg geplant.

In diesem Zusammenhang machte dann die Ortsgruppe B’90-Grüne durch ihren Vertreter Hubertus Beckmann im Ausschuss Bau, Planung, Umwelt auf diese Problem aufmerksam.
Die bereits vorher an gleicher Stelle bestehenden Containerunterkünfte hatten gezeigt, wie schwierig eine Anbindung an die bestehende Siedlungsstruktur war. Der Weg in die Ortschaft Davensberg wäre insbesondere im Winter nur unter Gefahr für Leib und Leben der Bewohner zu bewältigen. Daher schlug ihr als sachkundiger Einwohner im Ausschuss tätiges Mitglied Hubertus Beckmann vor, diese prekäre Situation durch den Bau eines Fußgängerweges zu entschärfen. Er hatte dabei zunächst einen Fuß- und Radweg an der Amelsbürener Straße ins Spiel gebracht, was dann aber in den weiteren Planungen zur aktuell verbesserten Lösung modifiziert wurde.

Was aus ihrem Artikel also keineswegs hervorgeht:
der im Artikel an zentraler Stelle erwähnte Weg von der Flüchtlingsunterkunft in den Davensberger Ort geht auf eine Idee von B’90-Grüne Ortsgruppe Ascheberg zurück. Die Inklusion unserer neuen Mitbürger wird auf diese Weise einen ersten Anfang nehmen.

Hubertus Beckmann
B’90-Grüne, OV Ascheberg

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