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26Jun

Wahlkampfversprechen Laschet

Hat die Förderschule, Davensberg in Herrn Laschets Amtszeit ihren letzten Schultag?

Die Landtagswahlen führten zum Regierungswechsel in NRW. Der Wunsch des Wählers nach Änderungen in der Schulpolitik spielte eine ganz zentrale Rolle.
Die Aufwertung des Elternwillens bei der Schulwahl der Kinder sowie der erstmalige Versuch UN-Mahnungen im Zuge der Inklusion umzusetzen führten dazu, dass unter Leitung der Schulminmisterin Löhrmann die Schullandschaft eine starke Wandlung erfuhr.

Für Ascheberg bedeutet dies nicht nur die Einführung der Profilschule, sondern auch optionale Auswirkungen auf die Förderschule in Davensberg. Da immer weniger Eltern ihr behindertes Kind an dieser Schule unterrichten lassen wollten, sollte diese Schule geschlossen werden.

Herr Ministerpräsident Laschet hatte aber im Wahlkampf versprochen, dass im Falle seiner Wahl, in seiner Amtszeit landesweit keine Förderschule geschlossen werde. Er sah hier einen der grundlegenden Fehler in der Schulpolitik Löhrmann.
Wird er diesen von ihm sogenannten Fehler jetzt korrigieren?

Was würde das für Ascheberg bedeuten?
Wird er wie seinerzeit Merkel mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg auch aus der Schließung der Burgschule Davensberg aussteigen?

Oder haben wir es hier wieder einmal mit einem populistischen Stimmenfang nach dem Motto
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“
zu tun?

Wir werden es sehen … .

Unter Umständen war die Schul- und Elternpolitik von Frau Löhrmann doch die absolut richtige Antwort auf den demographischen Wandel, die Demokratisierung des Elternwillens und die UN-Mahnung zur Inklusion in Deutschland, also eine mutige Entscheidung einer mutigen Frau.
Die Geschichte wird es zeigen.
Dann bliebe uns nur zu sagen:
„Danke Sylvia, dass Du mit uns den Weg in eine andere Schulpolitik gegangen bist!“

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