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13Mai

Faktencheck zum WN-Artikel „Neue Bleibe mit Öko-Zertifikat“

Die neue Ascheberger Flüchtlingsunterkunft an der Amelsbürener Straße, Davensberg liegt außerhalb des Dorfes in der anliegenden Bauernschaft. September 2015 wurde erstmals über die Notwendigkeit dieser neuen Unterbringung nachgedacht. Dabei wurde zunächst noch ganz ohne einen Weg in die anliegende Ortschaft Davensberg geplant.

In diesem Zusammenhang machte dann die Ortsgruppe B’90-Grüne durch ihren Vertreter Hubertus Beckmann im Ausschuss Bau, Planung, Umwelt auf diese Problem aufmerksam.
Die bereits vorher an gleicher Stelle bestehenden Containerunterkünfte hatten gezeigt, wie schwierig eine Anbindung an die bestehende Siedlungsstruktur war. Der Weg in die Ortschaft Davensberg wäre insbesondere im Winter nur unter Gefahr für Leib und Leben der Bewohner zu bewältigen. Daher schlug ihr als sachkundiger Einwohner im Ausschuss tätiges Mitglied Hubertus Beckmann vor, diese prekäre Situation durch den Bau eines Fußgängerweges zu entschärfen. Er hatte dabei zunächst einen Fuß- und Radweg an der Amelsbürener Straße ins Spiel gebracht, was dann aber in den weiteren Planungen zur aktuell verbesserten Lösung modifiziert wurde.

Was aus ihrem Artikel also keineswegs hervorgeht:
der im Artikel an zentraler Stelle erwähnte Weg von der Flüchtlingsunterkunft in den Davensberger Ort geht auf eine Idee von B’90-Grüne Ortsgruppe Ascheberg zurück. Die Inklusion unserer neuen Mitbürger wird auf diese Weise einen ersten Anfang nehmen.

Hubertus Beckmann
B’90-Grüne, OV Ascheberg

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