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Barrierefreier Zugang zu Bahnhof Davensberg – Einstiegshilfen in den Zug – zwei kostengünstige Vorschläge

In einem Antrag der CDU-Fraktion vom 21.07.2015 wurde ein barrierefreier Ausbau des Bahnhofs in Davensberg beantragt.

Zweifelsohne ist der Zugang zu den Zügen in der Gemeinde Ascheberg insbesondere für ältere und schwer behinderte Mitbürger von großer Schwierigkeit.
Als langfristige Lösung wurde hier die Einrichtung eines Aufzuges vorgeschlagen.

Um bis dahin eine Übergangslösung zu ermöglichen, wurde die Einrichtung eines ansteigenden Fussweges entlang des Bahndammes mit einem zum Ascheberger Bahnhof vergleichbaren Übergang über das Gleis 1 angefragt.

Diese Lösung würde kostenmäßig im Bereich der kontinuierlichen Unterhaltungskosten des Aufzuges liegen, und so als Übergangslösung, bzw. späterhin als Notlösung für den Ausfall des Aufzuges realisiert werden.

Gleichfalls wurde von älteren Mitbürgern eine Einstiegshilfe in den Zug in Form einer Rampe angefragt. Besonders die letzten Stufen am Einstieg in den Zug stellen für viele älteren Mitbürger eine übergroße Anstrengung dar. Eine Rampe mit einem leicht steigenden Zugang würde ihnen eine große Hilfe bieten. Die Länge der Rampe würde die eines Wagons überschreiten, und so von dem jeweiligen Haltepunkt des Zuges unabhängig machen.

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Textkürzung

Da sich sowohl Pfarrer JW Franken als auch Fr. S Nientidt über den Beitrag
„Neuer Player in der Flüchtlingshilfe in Ascheberg“
sehr echauffierten, haben wir die für sie offensichtlich unangenehmen Passagen gekürzt.

Ziel dieser Anregungen ist es, die Zusammenarbeit aller Teilnehmer qualitativ zu optimieren.

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Integrierter Fussweg zu geplantem Asylbewerberheim

Gespräche mit Mitbürgern haben mich veranlasst, diese Anfrage eines Aussschussmitgliedes bezüglich der Planung eines Wohnheimes für Asylbewerber an der Amelsbürener Straße zu stellen.
Es geht darum, die “bauliche Integration” der politischen Flüchtlinge in unsere Gesellschaft zu ermöglichen.
Sollte eine der antragsberechtigten Parteien in der Sitzung des BPUA am 27.10.2015 diesen Antrag auf unsere Initiative vom 08.10.2015 hin stellen, ziehe ich diese Anfrage zurück.

Der neue Standort des Wohnheimes für Asylbewerber an der Amelsbürener Straße liegt im Außenbereich des Ortsteiles Davensberg.
Um in den bewohnten Teil von Davensberg zu gelangen, müssen die späteren Bewohner entlang der Amelsbürener Straße gehen. Dort gibt es weder einen befestigten Fussweg noch eine Beleuchtung, was insbesondere im dunklen Winter gerade für die Kinder auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule wie auch für die Frauen eine potentielle Gefahr darstellt.

Mitbürger fragten an, dem Weg vom Asylbewerberheim Amelsbürener Straße in die Ortschaft Davensberg mit einem beleuchteten Bürgersteig für die zukünftigen Bewohner sicherer zu machen, und so diesen neuen Mitbürgern auch rein physikalisch und optisch zu vermitteln:
„Ihr gehört dazu!“

Das wäre zum einen ein erster Schritt zur Integration in unsere Gemeinde, würde aber auch mit der von Herrn Ludger Wobbe angefragten Verbindung zum Sportplatz von Davaria Davensberg koinzidieren.
Der beleuchtete Fussweg stellt also eine echte Win-Win-Situation für alle Mitbürger dar.

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