1. Landwirtschaft:

Landwirtschaft der Ascheberger Ökoregion reduziert die Klimagase und schafft Artenvielfalt.
Dafür wird sie dann natürlich vergütet. Damit wird sie regionaler und unabhängiger vom Weltmarkt.
Ascheberger Äcker werden zur Klimasenke mit der Aufnahmekapazität von über einer halben Millionen Tonnen CO2 im Jahr. Das CO2 ist durch den Dauerhumus eingebunden in unsere Böden, und macht sie damit fruchtbarer.

Überrascht?!
Humuslandwirtschaft bindet Aschebergs CO2, und bringt jedem teilnehmenden Bauern weit mehr als 3.000 € Deckungsbeitrag je ha.

Humuslandwirtschaft wird gefördert. Ökoregion Ascheberg baut dazu ein lokales CO2-Vermarktungsnetz auf, das die Landwirte für ihre Konzepte nachhaltig vergütet.
So können diese Bauern der Artenvielfalt Fläche überlassen.
Ökoregion Ascheberg strebt zunächst 10% der Ascheberger Ackerfläche für die Artenvielfalt an.
Ascheberger Landwirte haben für Artenvielfalt sehr viel über.
Ökoregion Ascheberg ermöglicht es ihnen, und seien Sie gewiss:
Ascheberger Landwirte werden zu Klimahelden,
Und unsere Bienen und Insekten werden sich in Ascheberg wieder wohl fühlen!

Auch die Gemeinde fördert Artenvielfalt in den Bauerschaften, indem sie endlich den Mulchschnitt an ihren Gemeindewegen eingestellt, und nur noch einmal im Jahr den Wegerand mäht und das Schnittgut abfährt.
In einigen Jahren blühen dann dort wieder die Blumen!

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