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03Mrz

1. Landwirtschaft:

Die Landwirtschaft reduziert Klimagase und schafft Artenvielfalt.
Dafür wird sie dann vergütet.
Ascheberger Äcker werden zur Klimasenke mit einer jährlichen Aufnahmekapazität von über einer halben Millionen Tonnen CO2 eingebunden in seine Böden.
Überrascht?!
Die Humuslandwirtschaft bindet Aschebergs CO2, und bringt jedem teilnehmenden Bauern über 3.000 € Deckungsbeitrag je ha.
Die Humuslandwirtschaft wird bei den Landwirten gefördert. Ökoregion Ascheberg baut dazu ein lokales CO2-Vermarktungsnetz auf, das die Landwirte für ihre Konzepte nachhaltig vergütet.
So können diese Bauern der Artenvielfalt Fläche überlassen.
Ökoregion Ascheberg strebt 10% der Fläche für Artenvielfalt an.
Ascheberger Landwirte haben für Artenvielfalt sehr viel über.
Ökoregion Ascheberg ermöglicht es ihnen, und seien Sie gewiss:
Ascheberger Landwirte werden dann zu Klimahelden,
Bienen werden sich in Ascheberg wieder wohl fühlen!

Und um die Artenvielfalt zu fördern, wird auch endlich der Mulchschnitt an den Gemeindewegen eingestellt.
In einigen Jahren blühen dann dort wieder die Blumen!

Verfasst am 03.03.2019 um 21:16 Uhr von .
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